Alle guten Worte dieser Welt

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Die Musik drückt aus

was nicht gesagt werden kann und

worüber zu schweigen unmöglich ist.

Lassen Sie sich
musikalisch anregen.

Ein freundliches Wort

ist mehr wert, als es kostet.

Zum Abschreiben ein
paar Weisheiten.

Bewegend

Filme zum Trösten und Schmunzeln.

Unsere Vorschläge für
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Kulturelles – dem Anlass entsprechend

Auch wenn es im ersten Moment befremdlich klingt: Der Tod ist etwas sehr Sinnliches. Man erlebt ihn mit vielen Sinnen. Da liegt es nahe, dass man die Rituale rund um den Tod auch sehr sinnlich gestaltet. Ob nun eine passende Musik zur Beerdigungsfeier oder ein Roman, der unser trauriges Gefühl genau einfängt und uns damit tröstet – wir haben für Sie Interessantes und Hilfreiches in vier Bereichen zusammengetragen:

Musikvorschläge

„Musik sagt mehr als tausend Worte … “  – diese Spruchweisheit trifft auch auf die Abschiedsfeier eines lieben Menschen zu. Dabei bietet es sich an, Musik auszuwählen, die der Verstorbene besonders mochte, sich vielleicht sogar gewünscht hat. Wichtig für die Hinterbliebenen ist es aber auch, mit der Musik innerhalb der Feier die Balance zwischen Trauer und Hoffnung zu finden.

Christliche Musik

Christliche Musik

Christliche Musik ist mit unserem Kulturkreis eng verbunden, sie drückt tief empfundenes menschliches Gefühl aus und ist daher für jede Art der Bestattung geeignet.


So nimm denn meine Hände – Friedrich Schiller

Ave Maria – Johann Sebastian Bach

Von Guten Mächten wunderbar geborgen –  Siegfried Fietz
Pie Jesu – Andrew Lloyd Webber (aus „Requiem")
Befiehl du deine Wege – Text: Paul Gerhardt

Deutsch Rock/Pop

Deutsch Rock/Pop

Es kommt darauf an, Musik auszuwählen, die uns im Innersten trifft und bewegt. Einige Titel aus der Rock/Popszene tun dies, unter Umständen ist ein Lied dabei, dass der Verstorbene besonders liebte.


Still – Jupiter Jones

Der Weg – Herbert Grönemeyer

Irgendwas bleibt – Silbermond
Halt Dich an mir fest - Revolverheld
Wie soll ein Mensch das ertragen - Philipp Poisel
Zeit zu gehen - Melissa
Geboren um zu Leben – Unheilig
So wie du warst – Unheilig
Tage wie diesen – Toten Hosen
Haltet die Welt an – Glashaus
Stark wie zwei – Udo Lindenberg
So bist du – Peter Maffay
Abschied nehmen – Xavier Naidoo
Und wenn ein Lied – Söhne Mannheims
 Dort und hier   – Herbert Grönemeyer
Es war schön – Phudys
Erinnerungen – Böhse Onkelz
Als ich fortging – Karusell
Asyl im Paradies – Silly
Großvater – STS
Es ist vorbei – Rosenstolz
I hab di leben g'sehn – STS
Hoam – Michael Fitz

Deutsche Schlager

Deutsche Schlager

Schlager haben zu Unrecht ein schlechtes Image. Sie sprechen viele Menschen an, gehören zu ihrem natürlichen Lebensumfeld und können auch bei einer Abschiedsfeier wirkungsvoll sein. 


Für mich solls rote Rosen ... – Hildegard Knef

Über den Wolken – Reinhard Mey

Auf Wiedersehen – Rudi Schuricke
Nach all den Jahren – Udo Jürgens
Abschied ist ein scharfes Schwert – Roger Whittaker
Erinnerungen – Roger Whittaker
Und wenn ich geh – Andrea Berg
Es wird nie wieder so sein – Andrea Berg
Meine Welt – Helene Fischer
La Paloma – Hans Albers
Lili Marleen – Lolita
Abschied – Reinhard Mey
Wenn der Vorhang gleich fällt – Howard Carpendale

Deutsche Volkslieder

Deutsche Volkslieder

Das deutsche Volksliedgut ist immer noch tiefer in den Menschen verankert als man denkt. Liebe Erinnerungen werden wach, vielleicht auch Gemeinsames, das man mit dem Verstorbenen geteilt hat.


Lorelei

An der Saale hellem Strande

Feierabend – (verschiedener Herkunft)
Riesengebirgslied
Schlesierlied
Im Schönsten Wiesengrunde
Nun ade du mein lieb Heimatland
Es waren zwei Königskinder
Guten Abend, Gute Nacht
Ännchen von Tharau
Ostpreussenlied

Englische Songs

Englische Songs

Mit internationalen Welthits trifft man stets ins Herz, besonders wenn der Song zum Musikgeschmack des Verstorbenen passt.


Only Time – Enya

Fields of Gold – Sting

Over the Rainbow  –  Judy Garland
I will always love you – Whitney Houston
Amazing Grace – LeAnn Rimes
The Rose – Bette Midler
My Heart will go on – Céline Dion
Time to say Goodbye – Sarah Brightman & Andrea Bocelli
Thinking about you – Norah Jones
Candle in the wind – Elton John
Tears in Heaven – Eric Clapton
Memory – Andrew Lloyd Webber
Stairway to Heaven – Led Zeppelin
Wish you where here - Pink Floyd
Yesterday –  The Beatles
Imagine – John Lennon
My Way – Frank Sinatra
What a wonderful world – Louis Armstrong
Nothing Compares to you – Sinéad O‘Connor
Born to die – Lana Del Ray
Will you be there - Michael Jackson
Holding Back The Years - Simply Red
Funeral - Band of Horses
All of the Stars - Ed Sheeran
Fix You - Coldplay

Filmmusik

Filmmusik

Gab es vielleicht einen immer wieder gesehenen Lieblingsfilm des Verstorbenen? Oder hat er Ähnlichkeit mit einem Filmhelden? Filmmusik sind daür bekannt, besonders nahe zu gehen – Sie werden das beim Ausprobieren unserer folgenden Vorschläge merken:


Thema aus „The King's Speech

Thema aus „Der Pferdeflüsterer

Der englische Patient (Schluss-Thema) – Gabriel Yared

Der Mit dem Wolf tanzt – John Barry

Jenseits von Afrika ( Karen-Thema) – John Barry

Das Piano – Michael Nyman

Die fabelhafte Welt der Amelie – Yann Tiersen

Gladiator (Now we are free) – Hans Zimmer

Frühstück bei Tiffany (Moon River) – Henry Mancini

Schindlers Liste – John Williams

Gospel

Gospel

Gospels zielen stark auf die Gemeinschaft der Menschen, sie werden gemeinsam gesungen, oftmals wird dazu sogar getanzt. Wenn der Verstorbene diese Musik liebte, kann eine solche Musikwahl helfen, das Leid gemeinsam zu tragen und mit Hoffnung in die Zukunft zu schauen.


Amazing Grace – Mahalia Jackson

Trouble of the World – Mahalia Jackson

 

Klassische Musik

Klassische Musik

Mit klassischer Musik kann man nichts falsch machen und trifft den Geschmack der meisten Menschen. Die Auswahl schönster Stücke ist gewaltig, wir haben hier nur einige, besonders bekannte und eingängige ausgewählt.


Träumerei – Robert Schumann

Nabucco, Gefangenenchor – Giuseppe Verdi

Forrest Gump Suite – Alan Silvestri
Ave Maria – Franz Schubert
La Valse d‘Amélie – Yann Tiersen
Mondscheinsonate – Ludwig van Beethoven
Die Moldau – Bedřich Smetana
Largo (Oper Xerxes) – Georg Friedrich Händel
Für Elise – Ludwig van Beethoven
Preludio aus La Traviata – Giuseppe Verdi
Morgenstimmung – Edvard Grieg
Der goldene Pavillon (Zwischenspiel) - Hendrik Wehding

Musik aus Österreich

Musik aus Österreich

In Österreich gibt es einige sehr bekannte Chansonsänger, die mit ihren Liedern im Dialekt die Gefühle von Verlust auf starke Weise ausdrücken. Einige möchten wir Ihnen vorstellen.


Lebwohl – Hubert von Goisern

Amoi seg‘ ma uns wieder – Andreas Gabalier

Lebwohl – Hubert von Goisern
Es tuat so weh, wenn ma verliert – Rainhard Fendrich
Die Rosen – Rainhard Fendrich
Engel – Rainhard Fendrich
Abschied – Rainhard Fendrich

Weisheiten & Gedichte

Sag´s  mit Worten – damit Sie im richtigen Moment die passenden Worte finden haben wir für Sie eine kleine Auswahl an Weisheiten, Sprüchen und Gedichten zusammengestellt.

Weisheiten und Sprüche allgemein

Weisheiten und Sprüche allgemein

  • Hoffnung kann erst nach der Trauer kommen, nicht trauern wollen, bedeutet nicht fühlen können.
    (Unbekannt)
  • Der Tod kommt immer zu früh, auch wenn man ihn erwartet hat.
    (Unbekannt)
  • Alles verändert sich, aber dahinter ruht ein Ewiges.
    (Johann Wolfgang von Goethe)
  • Trauere und klage, bis du dich leer fühlst. Du kannst diesen Platz dann mit Lebendigkeit füllen.
    (Unbekannt)
  • Tote Menschen öffnen den Lebenden die Augen.
    (Aphorismus aus Spanien)
  • Ich habe mich mit dem Tod so bekannt gemacht, dass sein Bild nichts Schreckliches mehr für mich hat.
    (nach Wolfgang Amadeus Mozart)
  • Der ist reich, dem das Leben die Abschiede schwer machte.
    (Alfred Grünewald)
  • Ich höre auf zu leben aber ich habe gelebt. Wer den Tod fürchtet, hat das Leben verloren.
    (Johann Gottfried Seume)
  • Als ich meinen Schmerz in den Acker der Geduld pflanzte, brachte er die Frucht des Glücks hervor.
    (Khalil Gibran)
  • Der Tod ist das Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges.
    (Franz von Assisi)
  • Die Toten sterben nicht von uns weg, sie sterben mitten in unser Herz hinein.
    (Rainer Maria Rilke)
  • Für alles was war: Danke!
    Zu allem was sein wird: Ja!
    (Dag Hammerskjöld)
  • Mit jedem Menschen entsteht und vergeht eine Welt.
    (Unbekannt)
  • Alles verändert sich mit dem, der neben einem ist oder neben einem fehlt.
    (Unbekannt)
  • Wenn ein Freund geht, muss man die Türen schließen, sonst wird es kalt.
    (Bertolt Brecht)
  • Wer ihn kannte, vergisst ihn nie;
    Wer ihn vergisst, hat ihn nie gekannt.
    (Unbekannt)
  • Nie erfahren wir unser Leben stärker als in großer Liebe und in tiefer Trauer.
    (Rainer Maria Rilke)
  • Die Seele wäre ohne Regenbogen, hätten die Augen keine Tränen.
    (John Vance Cheney)
  • Ich werde die wiedersehen, die ich auf Erden geliebt habe, und jene erwarten, die mich lieben.
    (Antoine de Saint-Exupéry)
  • Wie gross ein Baum war, lässt sich erst ermessen, wenn er gefällt ist.
    (Indische Weisheit)
  • Mit jedem Menschen stirbt eine Welt.
    (Gerhart Hauptmann)
  • Man stribt, wie man lebte; das Sterben gehört zum Leben, nicht zu Tod.
    (Ludwig Marcuse)
  • Abschied ist immer ein wenig wie sterben.
    (Spruch aus Frankreich)
  • Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird zu leben.
    (Marc Aurel)
  • Der Weise betrachtet Leben und Tod wie Morgen und Abend.
    (Spruch aus China)
  • Erst der Tod und die letzten Minuten, Stunden und Jahre geben dem Leben Sinn.
    (Leo Tolstoi)
  • Das Leben ist nur ein Moment. Der Tod ist auch nur einer.
    (Friedrich Schiller)
  • Den eigenen Tod, den stirbt man nur, mit dem Tod der anderen muss man leben.
    (Mascha Kaléko)
Christliches

Christliches

  • Das Leben ist kurz aber von unschätzbarem Wert, denn es birgt den Keim der Ewigkeit in sich.
    (Franz von Sales)
  • Herr, dir in die Hände sei Anfang und Ende, sei alles gelegt.
    (Eduard Mörike)
  • Groß ist die Mühe, den Himmel zu ersteigen, doch für die Seele ist es eine Heimkehr.
    (Seneca)
  • Sterben heißt dorthin gehen, woher wir gekommen sind.
    (Leo Tolstoi)
Das Leben

Das Leben

  • Sage einem Menschen so oft wie du nur kannst, dass du ihn lieb hast, denn der Tag wird kommen, da ist es zu spät.
    (Unbekannt)
  • Manchmal überlege ich, wenn ich jetzt gehe, ob man mich dann überhaupt vermissen würde.
    (Unbekannt)
  • Liebt Euch Lebende, die Zeit verrinnt so schnell.
    (Unbekannt)
  • Lebe so, dass du nicht rückblickend sagen musst: Gott, wie habe ich mein Leben vertan!
    (Unbekannt)
  • Das ist der größte und sicherste Reichtum: mit dem Seinen zufrieden zu sein.
    (Cicero)
     
Gedichte

Gedichte

  • Es weht der Wind ein Blatt vom Baum
    von vielen Blättern eines.
    Das eine Blatt, man merkt es kaum,
    denn eines ist ja keines.
    Doch dieses eine Blatt allein,
    war Teil von meinem Leben.
    D‘rum wird das eine Blatt allein,
    mir immer wieder fehlen.
    (Rainer Maria Rilke)
     
  • Leben ist wie Schnee, du kannst ihn nicht bewahren.
    Trost ist dass du da warst, Stunden, Monate, Jahre.
    (Herman van Veen)
     
  • Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen,
    die sich über die Dinge ziehn.
    Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen,
    aber versuchen will ich ihn.
    (Rainer Maria Rilke)
     
  • Das Leben ist ein Kampf, lebe ihn.
    Das Leben ist Freude, koste sie.
    Das Leben ist ein Versprechen, halte es.
    Das Leben ist auch Traurigkeit, überwinde sie.
    (Mutter Teresa)
     
  • Und manchmal, während wir so schmerzhaft reifen, dass wir beinahe daran sterben,
    erhebt sich aus allem, was wir nicht begreifen,
    ein Gesicht und sieht uns strahlend an.
    (Rainer Maria Rilke)
     
  • Wenn Du bei Nacht den Himmel schaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen bin, weil ich auf einem von ihnen lache.
    Du allein wirst Sterne haben, die lachen können und du wirst froh sein, mich gekannt zu haben.
    Du wirst immer mein Freund sein und Lust haben, mit mir zu lachen.
    (Antoine de Saint-Exupéry)
     
  • Du bist ein Schatten am Tage und in der Nacht ein Licht,
    Du lebst in meiner Klage und stirbst im Herzen nicht.
    Du bist ein Schatten am Tage und in der Nacht ein Licht;
    Wo ich mein Zelt aufschlage, da wohnst du bei mir dicht;
    Wo ich auch nach dir frage, ich von dir bericht`,
    du lebst in meiner Klage und stirbst im Herzen nicht.
    (Friedrich Rückert aus den Kindertotenliedern)
     
  • Still seid leise, es war ein Engel auf der Reise.
    Er wollt nur ganz kurz bei uns sein,
    warum er ging, weiß Gott allein.
    Er kam von Gott, dort ist er wieder,
    wollte nicht auf unsre Erde nieder.
    Ein Hauch nur bleibt von ihm zurück,
    in eurem Herz ein großes Stück.
    Er wird für immer bei euch sein,
    vergesst ihn nicht, er war so klein.
    Geht nun ein Wind an mildem Tag,
    so denkt: Es war sein Flügelschlag.
    Und wenn ihr fragt: Wo mag er sein,
    so wisst: Engel sind niemals allein.
    Er kann jetzt alle Farben sehn
    Und barfuss durch die Wolken gehen.
    Bestimmt lässt er sich hin und wieder,
    bei andren Engelskindern nieder.
    Und wenn ihr ihn auch sehr vermisst
    Und weint, weil er nicht bei euch ist,
    so denkt: Im Himmel, wo es ihn jetzt gibt,
    erzählt er stolz: Ich werde geliebt!
    (Unbekannt)
     

Film-Empfehlungen

Nicht allein mit seinen Ängsten, Sorgen und seiner Trauer zu sein, kann helfen. Verschiedene Verfilmungen sind wie gemacht für eine Auseinandersetzung mit den eigenen Sorgen. Wir suchen ständig nach neuem empfehlenswerten Material, nachfolgend einige Vorschläge.

Mein Leben ohne mich

Mein Leben ohne mich

Spanien/Kanada 2002 Drama

Statt der vermuteten Magenverstimmung attestiert man der jungen Ann im Krankenhaus Gebärmutterhalskrebs im Endstadium.

Gelassen nimmt die zweifache Mutter die Nachricht entgegen und macht sich – ohne irgend jemandem Bescheid zu geben – daran, in den verbleibenden Wochen ihre Hinterlassenschaft zu regeln. So nimmt sie für ihre Töchter Gratulationen bis zu deren 18. Geburtstag auf, besucht noch einmal ihren Vater im Gefängnis, sucht ihrem Mann eine neue Frau und hat Sex mit einem anderen ...

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Seelenvögel

Seelenvögel

Deutschland, 2009, Dokumentarfilm

Pauline ist 15, schreibt Gedichte und möchte Schauspielerin werden und viel reisen. Richard ist 10 und redet über Leukozyten wie andere über Legosteine und spielt gerne Schach. Der 6-jährige mit Downsyndrom geborene Lenni ist für die Familie ein Wonneproppen.

Alle drei leiden an Leukämie und leisten der heimtückischen Krankheit heftigen Widerstand, setzen sich aber auch mit dem Tod auseinander – genau wie ihre Familien, die sie in ihrer jahrelangen Krankheit unterstützen.

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Marias letzte Reise

Marias letzte Reise

Deutschland 2005 Drama

Maria ( Monika Bleibtreu), über 70 und unheilbar an Krebs erkrankt, beschließt den Rest ihres Lebens selbst in die Hand zu nehmen und keine weitere Chemotherapie mehr zu ertragen. Stattdessen zieht sie sich in ihre Heimat in Bayern zurück und regelt die letzten Dinge.

Wenn die Gondeln Trauer tragen

Wenn die Gondeln Trauer tragen

GB Italien 1973, Psychothriller

Ein Ehepaar sucht in Venedig Abstand vom Tod ihrer Tochter. Sie begegnen 2 alten Damen, von denen eine behauptet, in Kontakt mit dem toten Mädchen zu stehen.

Kurz darauf befindet sich das Paar in einer Verkettung bedrohlicher Ereignisse...

 

 

Sein Bruder

Sein Bruder

Frankreich, 2003

Thomas, der seit längerem an einer Blutkrankheit leidet, hat einen heftigen Rückfall erlitten. Unter diesen Umständen entscheidet er sich, den Kontakt zu Luc wieder aufzunehmen, seinem jüngeren Bruder, den er seit langer Zeit nicht mehr gesehen hat.

Während Thomas` Krankheit unabwendbar voranschreitet, überwinden die beiden Brüder die Entfremdung, kommen sich näher, werden sich ihrer Liebe füreinander bewusst. Gemeinsam stehen sie die Qualen der Krankenhausbehandlungen durch, bis zu dem Tag, an dem Thomas den Kampf aufgibt.

Sie unternehmen noch eine letzte Reise zusammen, ins Haus der Familie ans Meer ...

Das Zimmer meines Sohnes

Das Zimmer meines Sohnes

Italien/Frankreich, 2001, Drama

Eines Sonntag morgens erhält Giovanni von einem seiner Patienten einen Anruf mit der Bitte um einen dringenden Hausbesuch. Deshalb kann er mit seinem Sohn Andrea nicht, wie verabredet, joggen gehen. Andrea beschließt mit seinen Freunden einen Tauchgang zu unternehmen, von dem er nicht mehr zurückkehren wird ...

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Kirschblüten – Hanami

Kirschblüten – Hanami

Deutschland, Drama/Romanze, 2008

Der an Krebs erkrankte Rudi hat nur noch wenige Wochen zu leben. Doch einzig seine Frau Trudi weiß, wie es um ihn steht. Anstatt ihm mit dieser Nachricht den Lebensmut zu entziehen, beschließt sie dem Rat ihres Arztes zu folgen und unternimmt mit ihm eine letzte große Reise zu ihren Kindern und Enkeln nach Berlin. Dort angekommen, sehen die beiden, wie beschäftigt alle sind und reisen weiter an die Ostsee. Hier kommt es zu einer tragischen Wendung.

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Wer früher stirbt, ist länger tot

Wer früher stirbt, ist länger tot

Deutschland, Komödie, 2006

Als der elfjährige Sebastian erfährt, dass die Mutter bei seiner Geburt gestorben ist, löst dies bei ihm Alpträume und schwere Schuldgefühle aus. Ab sofort strebt er danach, sich von dieser „Schuld" zu befreien, um dem Fegefeuer zu entkommen. Und weil der Junge ein guter Katholik ist, beschließt er sein Problem mit ewigem Leben zu lösen. Der Stammtisch seines Papas weiß in diesem Punkt Rat: Eine neue Frau muss auf des Vaters Hof. Also macht sich Sebastian auf die Suche und findet in der Nachbarin eine vermeintliche Kandidatin.

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Literatur zum Thema Leben & Tod

In unserem Büro am Bayrischen Bahnhof und in Dresden stellen wir Ihnen kostenfrei eine kleine, aber ständig wachsende Auswahl an Literatur rund um das Thema Tod und Trauer zur Verfügung.
Ob Sie nun Trost suchen, Rat geben wollen oder sich nur informieren möchten, wir sind bemüht, unser Angebot stetig zu erweitern.

Tod und Sterben allgemein

Abschied zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Abschied zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Helene Düperthal

Formen und Farben der Bestattung gestern und heute, Tipps, Geschichten, Fragen

Abschied zwischen Wunsch und Wirklichkeit Dorffriedhof oder Weltraum? Erzählungen und Wissenswertes für die letzte Reise Unter diesem Titel blickt die Autorin nach vorn und zurück in gleicher Weise und lädt ein, sich mit dem Thema Sterben, Tod und Trauer einmal ganz praktisch auseinanderzusetzen. Eingestimmt durch kleine Erzählungen zu Beginn jedes Kapitels, geht sie u.a. der zentralen Frage nach: Wie möchten Sie einmal bestattet werden? Dabei schildert sie anschaulich, wie bunt und vielfältig heute die Möglichkeiten zur Bestattung geworden sind, versäumt aber auch nicht auf Gefahren hinzuweisen. Mal sachlich klar, mal erzählerisch nähert sie sich diesem oft so unbeliebten Thema streckenweise fast schon heiter und wünscht sich auf diesem Weg vor allem eines: Das vermehrt miteinander gesprochen wird. Gesprochen über die letzten Dinge des Lebens, damit einst nicht nur für den Sterbenden Wunsch und Wirklichkeit zusammentreffen… Eine Handreichung vor allem für Menschen, in der zweiten Lebenshälfte und die mit diesen beruflich wie privat Umgang haben.

Über das Sterben

Über das Sterben

Gian Domenico Borasio

Der Palliativmediziner klärt auf, was wir wissen, was wir tun können und wie wir uns darauf einstellen.

Gian Domenico Borasio ist Inhaber des Lehrstuhls für Palliativmedizin an der Universität Lausanne und Lehrbeauftragter für Palliativmedizin an der Technischen Universität München. Er gilt als einer der führenden Palliativmediziner Europas. Ihm ist es maßgeblich zu verdanken, dass sich heute jeder Medizinstudent in Deutschland in seiner Ausbildung mit der Begleitung Sterbender und ihrer Familien auseinandersetzen muss. Seit vielen Jahren steht der Palliativmediziner Gian Domenico Borasio für eine Medizin am Lebensende, die das Leiden lebensbedrohlich Erkrankter lindert, ihre Lebensqualität und die ihrer Angehörigen verbessern will – statt künstlich den Sterbeprozess zu verlängern. In seinem Buch beschreibt er, was wir heute über das Sterben wissen und welche Mittel und Möglichkeiten wir haben, unsere Angst vor dem Tod zu verringern sowie uns auf das Lebensende vorzubereiten.

Wir sagen: sehr empfehlenswert ...

Der Trauer eine Heimat geben

Der Trauer eine Heimat geben

Sabine Bode und Fritz Roth

Erzählungen von Trauererfahrungen – damit die eigene Seele nicht stirbt.

Trauer ist die heilsame Antwort eines lebendigen Herzens auf den Tod.Kann es gelingen, nach einem schweren Verlust erneut Lebensfreude zu finden?Dieses Buch schenkt uns tröstende Einsichten von Menschen, die es geschafft haben.Sie erzählen davon, wie wichtig es ist, die Trauer um die Toten zu leben, damit die eigene Seele nicht stirbt."Den Tod begreifen, indem man die Toten berührt; die Würde mit hilfreichen Ritualen für Trauernde zurückholen und Kraft daraus schöpfen ═ das sind wichtige Themen dieses informativen Buches um das größte Tabu unserer heutigen Kultur: das Ende des Lebens."Carmen Thomas, Autorin des Buches Berührungsängste - Vom Umgang mit der Leiche

Literatur zu Trauerpsychologie

Warum hast du uns das angetan?

Warum hast du uns das angetan?

Chris Paul

Ein Begleitbuch für Trauernde, in deren Umkreis sich jemand das Leben genommen hat.

„Warum?“ Nach einem Suizid kreisen die Gedanken immer wieder um diese Frage. „Warum hast du uns das angetan?“ wagt kaum einer zu denken. Diese Frage verstößt gegen ein Tabu – stellt sie doch die eigenen Gefühle der Einsamkeit, Wut und Ohnmacht in den Mittelpunkt. Doch sie gehört zu den ganz normalen Trauerreaktionen, die Hinterbliebene nach einem Todesfall durchleben. Mit diesem Standardwerk begleitet und unterstützt die Trauerexpertin Chris Paul einfühlsam und lebensnah alle, die den Suizid eines geliebten Menschen verarbeiten müssen oder Betroffenen helfen möchten.

Meine Trauer wird dich finden

Meine Trauer wird dich finden

Roland Kachler

Trauerarbeit als kreativer Beziehungsprozess

Der Autor, Psychotherapeut mit Erfahrung in Trauerbegleitung, spürt nach dem Unfalltod seines 16-jährigen Sohnes, dass die Trauermodelle, zu denen er selbst seinen Patienten geraten hatte, ihm nicht helfen konnten, seinen Schmerz zu überwinden. Er hat einen neuen Weg der Trauerbewältigung gesucht und gefunden. Statt den Verstorbenen "loszulassen", zielt die Methode darauf, dass, was an Liebe für den Verstorbenen bei den Lebenden bleiben kann, ohne dass daraus seelische Störungen erwachsen. Die praktischen Übungen, Hinweise und Tipps am Ende jedes Kapitels helfen, diesen neuen Weg zu gehen.

Romane und Vermischtes

Dienstags bei Morrie

Dienstags bei Morrie

Mitch Albom

Selten gibt es Bücher, die in so bestechender Klarheit und ungekünstelter Kühnheit wiedergeben, worum es im Leben wirklich geht. Hier spricht der kleine Prinz, nachdem er erwachsen geworden ist.
(Hamburger Abendblatt)

Der Soziologieprofessor Morrie Schwartz erfährt, dass er höchstens noch zwei Jahre zu leben hat. Die Diagnose, eine schwere Erkrankung des Nervensystems, lässt keine Hoffnung auf Heilung. Statt darüber zu verzweifeln und sich ganz in sich selbst zurückzuziehen, macht Morrie es sich zur Aufgabe, seine letzten Monate so sinnvoll und produktiv wie möglich zu verbringen. Während er den schleichenden Verfall seines Körpers erlebt, sprüht sein Geist vor Ideen. Sein Leben war immer vom Mitgefühl für andere bestimmt, und auch jetzt möchte er andere Menschen an seiner Erfahrung Teil haben lassen: an seiner Lebenserfahrung ebenso wie an der Erfahrung, dem Tod entgegen zu gehen, die ihn viele neue Einsichten über das Leben gewinnen lässt.

Den Kontakt zu seinem Lieblingsprofessor hatte der erfolgreiche Sportjournalist Mitch Albom eigentlich aufrecht erhalten wollen. Sechzehn Jahre nach seinem Collegeabschluss erfährt er durch Zufall von Morries schwerer Krankheit und stattet dem alten Herrn einen Besuch ab. Ein Pflichttermin in dem prall gefüllten Kalender des Journalisten, der im Laufe der Zeit seine Träume gegen ein gut bezahltes Leben im fünften Gang eingetauscht hatte. Mitch verlässt das Haus tief beeindruckt von der Gelassenheit, ja sogar Heiterkeit, mit der Morrie seine Krankheit erlebt und seinem Tod entgegensieht – dieser feiert zum Beispiel seine Beerdigung zu Lebzeiten, um die Trauer und die ihm gebührende Anerkennung persönlich zu erfahren.

Gib den Jungs zwei Küsse

Gib den Jungs zwei Küsse

St John Greene

Die letzten Wünsche einer Mutter

Kurz vor ihrem Tod schreibt Kate ihrem Mann eine Liste mit allem, was ihr für die Zukunft der Kinder wichtig scheint: »Bring ihnen bei, pünktlich zu sein. Lass sie nicht Motorrad fahren. Zeig ihnen das Nordlicht. Gib den Jungs zwei Küsse, wenn ich nicht mehr bin – einen von dir, den zweiten von mir.« Als Kate ihren Kampf gegen den Krebs verliert, ist ihr Mann außer sich vor Schmerz. Doch das Vermächtnis seiner Frau hilft ihm, für die Söhne zu sorgen. "Gib den Jungs zwei Küsse" ist sein Tagebuch und eine tapfere Liebeserklärung an seine Frau.

Vier minus drei

Vier minus drei

Barbara Pachl-Eberhart

Ein ergreifendes Schicksal, ein Buch, dass Mut macht zum Leben

Es gibt wohl nichts Tragischeres, als von einem Moment auf den anderen seine Familie zu verlieren. Barbara Pachl-Eberhart hat es erlebt: Im März 2008 starben ihr Mann und ihre beiden kleinen Kinder durch einen Verkehrsunfall. In diesem Buch schildert die Autorin, wie sie sich ihrem Schicksal stellte. Wie sie mit Mut und bedingungsloser Offenheit den Weg in ein neues Leben fand. Und wie das starke innere Band zu ihren verstorbenen Lieben ihr dazu die Kraft gab. Ihr ergreifender Bericht zeugt von menschlicher Größe und einem unerschütterlichen Glauben an den Sinn des Lebens.

Aus dem Leben eines Scheintoten

Aus dem Leben eines Scheintoten

Lothar Kusche

Teilweise kurios geschilderte Erinnerungen an ein ganzes Leben

Mit seiner trocken-humorigen Weltsicht, listigem Hintersinn und der für ihn typischen Selbstironie erzählt Lothar Kusche aus seinem Leben. Keine komplette Autobiografie bietet Kusche dem Leser, sondern – wie es im Untertitel heißt – „zerstreute Erinnerungen“: Familiengeschichten, Begegnungen mit bekannten und weniger bekannten Zeitgenossen, kurze Porträts, amüsante Anekdoten.

Im Buch geht es unter anderem um Vorurteile über dicke Menschen, einen in der Badewanne dichtenden Redakteur und die Folgen des Verzehrs großer Mengen von Ölsardinen. Der Autor steht fast nie im Mittelpunkt, er spart nicht mit Selbstkritik und ist sich für keine Pointe zu schade ...

Literatur zum Thema Kinder

Unendlich ist der Schmerz – Eltern trauern um ihr Kind

Unendlich ist der Schmerz – Eltern trauern um ihr Kind

Julie Fritsch& Sherokee Ilse

Gedichte, Gedanken und Kunst einer verwaisten Mutter


Trauernde Eltern finden sich ganz und gar in den Skulpturen und kargen Worten von Julie Fritsch wieder. Ihre eigenen Erfahrungen bekommen dadurch Gültigkeit und können überwunden werden.

Gelebte Grenzen

Gelebte Grenzen

Petra Stuttkewitz

Texte, Gedichte und Fotografien einer Frau, die ihre beiden schwerstkranken Kinder begleitet und das Leben kennenlernt

Petra Stuttkewitz schreibt ihr Leben mit 2 mehrfach schwerstbehinderten Kindern in Tagebücher. Sie sammelt hier dieses Leben mit all seinen Schattierungen auf in Form von Gedichten und Bildern. Sie macht Wachstum und Entwicklung deutlich, wie sie ihr abverlangt werden. Sie zeigt auf, wie das Lernen, sich von dem Leben trotzdem das Eigene zu nehmen, mit der Demut, es zu leben, zusammengeht. Sie will den Leserinnen und Lesern Mut machen, angesichts des nahenden Sterbens eigener Kinder den eigenen Weg weiterzugehen. Dieses Buch macht Betroffenen und auch Interessierten Mut.

Als der Tod zu uns kam

Als der Tod zu uns kam

Jürg Schubiger und Rotraut Susanne Berner

Ein Bilderbuch für Kinder und Erwachsene, das den Tod mit nie gesehenen, tröstlichen Zügen zeigt

Jürg Schubiger und Rotraut Susanne Berner erzählen in ihrem Bilderbuch von einem Ort und einer Zeit, in der man den Tod noch nicht kennt. Nicht mal seinen Namen. »Tod? Nie gehört. Es gab kein letztes Stündchen damals, es gab nur ein erstes, zweites, drittes, tausendstes ... Immer eines dazu. Stündchen, Stündchen, so weit wir sehen konnten.« Alles, was existierte, blieb schön und heil. Doch dann kommt – wie ein Fremder auf der Durchreise – eines Tages der Tod ins Dorf, oder besser: er stolpert hinein, denn er ist ungeschickt. So ungeschickt, dass die Kinder lachen müssen über ihn. So ungeschickt, dass er in der Nacht beim Rauchen auf dem Heustock das Haus niederbrennt. Als er am anderen Morgen weinend das tote, von einem Balken erschlagene Kind auf den Knien hält und sich selbst verzweifelt anklagt: »Was ich da wieder angestellt habe«, ist der Tod ein Häufchen Elend. Wie mit dem Tod nicht nur das Leid in dieses Bilderbuch und in die Welt kommt, sondern auch Mitleid, Zuwendung und Trost, das zeigen Jürg Schubigers feingesponnener Text und Rotraut Susanne Berners klare, kluge Bilder auf geniale und berührende Weise.

Adieu, Herr Muffin

Adieu, Herr Muffin

Ulf Nilsson und Anna-Clara Tidholm

Ein Bilderbuch aus Schweden über Tod eines Meerschweinchens und den Umgang mit dem Traurigsein. 2002 ausgezeichnet als bestes Bilderbuch des Jahres in Schweden.

An einem Mittwochmorgen kann Herr Muffin nicht mehr aufstehen. Es tut so weh im Bauch und in den Beinen. Eine Tierärztin kommt und drückt und klopft auf seinen Bauch, dass er schreien muss. Danach schüttelt die Tierärztin den Kopf. Ein Bilderbuch über ein Meerschweinchen namens Herr Muffin. Ein Bilderbuch über das Altwerden und Sterben. Ein Bilderbuch über den Umgang mit dem Traurigsein. Ausgezeichnet als bestes schwedisches Kinderbuch des Jahres.

Die besten Beerdigungen der Welt

Die besten Beerdigungen der Welt

Ulf Nilsson und Eva Eriksson

Zwei Kinder gründen für alle toten Tiere, die sonst keiner beachtet, ein Beerdigungsinstitut . Sie wollen die besten Beerdigungen der Welt ausrichten!

Ein wunderbares schwedisches Kinderbuch

Wir nehmen jetzt Abschied

Wir nehmen jetzt Abschied

Monika Specht-Tomann und Doris Tropper

Kinder und Jugendliche begegnen Sterben und Tod

Das Erleben von Verlusten unterschiedlicher Art gehört zu den kindlichen Erfahrungen, die nicht leicht zu bewältigen sind. Und doch: Abschiede, Trennungen, Verlust, Tod und Trauer gehören elementar zum Leben, sind gleichsam "Urerfahrungen", die unser Leben von der Geburt bis zum Tod begleiten. Das Buch leitet an und befähigt, Kinder und Jugendliche auf die schmerzhaften Erfahrungen von Abschiednehmen und Trauer vorzubereiten und sie dabei zu begleiten. Die Autorinnen sensibilisieren für den natürlichen Zugang von Kindern zu Fragen nach Leben und Sterben. Sie wecken Verständnis für die besonderen Reaktionen der Kinder auf ganz unterschiedliche Verlusterfahrungen.

Geschichte, Bildbände und Kurioses

Vom Südfriedhof erzählen

Vom Südfriedhof erzählen

Wolfgang Knape & Thomas Steinert

Geschichten und Geschichten – Spaziergang und Lebenszeichen

Ein Buch über Leipzigs größten Friedhof.

Kiste, Kutsche Karavan: Auf dem Weg zur letzten Ruhe

Kiste, Kutsche Karavan: Auf dem Weg zur letzten Ruhe

hrsg. vom Zentralinstitut und Museum für Sepulkralkultur

Bilder und Beschreibungen des Totentransports in den letzten Jahrhunderten

Auf Leben und Tod: Wie in der Welt gestorben wird

Auf Leben und Tod: Wie in der Welt gestorben wird

Lutz van Dijk

Eine Reise in frühere Epochen und zu anderen Ländern und Kulturen mit persönlichen Erfahrungsberichten

Tod und Sterben in der Welt: Die Traumzeit der australischen Aborigines, asiatische Weisheiten von Tibet bis China, Traditionen im Christentum und Islam und Begegnungen in Palästina und Israel - aber auch neue Formen der Trauer rundum Aids in Südafrika oder angesichts von nie dagewesenen Naturkatastrophen in Europa, Amerika und Asien.

Menschen ohne Grabstein: Die aus Leipzig deportierten und er...

Menschen ohne Grabstein: Die aus Leipzig deportierten und ermordeten Juden

Ellen Bertram

Gedenkbuch für die Leipziger Jüdischen Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung

Ende Gelände: Missglückte letzte Worte und andere Trauerfäll...

Ende Gelände: Missglückte letzte Worte und andere Trauerfälle

Liz Evers

Eine Sammlung kurioser Grabeinschriften, skurriler Todesarten und berühmter letzter Worte

Wenn die letzten Worte des Bungee-Jumpers: »Hurra, ich kann fliegen« lauten oder auf dem Grabstein eines schwer betrauerten Pfarrers geschrieben steht: »Er starb zum größten Leidwesen seiner Gemeinde eines seligen Todes« – dann hat das letzte Stündlein zugeschlagen. Schluss mit Lustig ist dann allerdings noch lange nicht, im Gegenteil: die besten Geschichten schreibt immer noch das Leben, auch wenn es längst vorbei ist.

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