
Clemens Hermann Walter
02.05.2004 25.01.2025
Und hätt’ ich hundert Söhne: Keiner wäre
Mir je ein Trost für diesen, diesen einen!
Sagt ich: hundert? Ja, ich sagte hundert
Und meinte hundert. Und ich habe keinen.
von Mascha Kaléko
Clemens Hermann Walter
Alle Eure Dinge lasst in Liebe geschehen.
Deine Mama Cordula und Dein André
Deine Oma Sigrun und Dein Opa Hermann
Deine Claudia
im Namen aller Angehörigen und Freunde
Deine Mama Cordula und Dein André
Deine Oma Sigrun und Dein Opa Hermann
Deine Claudia
im Namen aller Angehörigen und Freunde
bei dem Erstellen eines Kondolenzbuches für meine Schwester musste ich mit erschrecken feststellen, dass du hier auch einen Eintrag hast. Erst wollte ich es gar nicht glauben – das ist so verdammt ungerecht. Ich hoffe und glaube aus ganzem Herzen das es in irgendeiner Form ein da "oben" gibt. Und dort könnt ihr all eure Wünsche und Ziele so erfüllen wie ihr es euch immer erträumt habt. Vielleicht habt ihr ja auch ab und zu mal Zeit zu uns herunter zu sehen, vielleicht sind das dann sogar die Momente, bei denen man immer von einem Schutzengel spricht. Aber wissen werden wir es wohl erst, wenn die Zeit gekommen ist und wir uns wieder sehen werden. Ich weiß nicht, ob du dich an unsere Grundschulzeit erinnern kannst. Unser Highlight war definitiv der Religionsunterricht mit Herrn Siebert. Bei den erzählten Geschichten bist du förmlich aufgeblüht. Deine lebensfrohe, glücklich und kreative Art hat einfach angesteckt. Daran erinnere ich mich sehr gerne zurück und wenn einer mal traurig war, konntest du uns immer mit deiner lockeren verspielten Art ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Ich möchte Danke sagen, dass ich dich kennenlernen durfte. Danke für die schönen Momente, die ich in meinem Herzen trage. Danke das du mir ein guter Grundschulfreund warst.
Mit stillem Gruß
Annabell
Das Bild „Mein Leben“ rührt mich sehr an. Die Schrift so ordentlich, der Text reflektiert.
Ich drücke die Mama unbekannterweise und sende Trost ins Universum; möge er ankommen.