m_profilfoto_martin-froemmer Bestattungen Dunker - Kondolenzbücher - Martin Frömmer
Martin Frömmer

Martin Frömmer

14.11.1962
11.04.2021

Martin Frömmer

 

Wir waren verschworen
Wären füreinander gestorben
Haben den Regen gebogen
Uns Vertrauen geliehen
Wir haben versucht
Auf der Schussfahrt zu wenden
Nichts war zu spät
Aber vieles zu früh

Wir haben uns geschoben
Durch alle Gezeiten
Haben uns verzettelt
Uns verzweifelt geliebt
Wir haben die Wahrheit
So gut es ging verlogen
Es war ein Stück vom Himmel
Dass es dich gibt

Du hast jeden Raum
Mit Sonne geflutet
Hast jeden Verdruss
Ins Gegenteil verkehrt

[…]

Ich gehe nicht weg
Hab' meine Frist verlängert
Neue Zeitreise
Offene Welt
Habe dich sicher
In meiner Seele
Ich trag' dich bei mir
Bis der Vorhang fällt
Ich trag' dich bei mir
Bis der Vorhang fällt

Aus „Der Weg“ von Herbert Grönemeyer

 

In Liebe, Dankbarkeit und Erinnerung

Doro mit Matteo
Ilse
Susi, Johanna und Lena
Andrei, Steffi und Uli mit Familien
Astrid, Ralph, Vici, Peter und Ulrike

Kondolenzbuch  

Elias Zippel, am 05. Mai 2021 um 21:51 Uhr

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Lieber Herr Frömmer,
als ich die Nachricht von Ihrem Tod erfahren habe, war ich zutiefst erschüttert. Ich habe lange gebraucht, um dies verarbeiten zu können.
Viele der mir näherstehenden Personen, haben mich gefragt, was Sie für ein Mensch waren. Es ist mir unwahrscheinlich schwer gefallen Sie zu beschreiben: „Er war ein Lehrer und Mensch wie man ihn wahrscheinlich nie wieder findet. Er trank mit mir Bier, tanzte mit mir, half mir im Elterngespräch Noten zu verheimlichen, schaute und spielte mit mir Fußball, gab mir zahlreiche Tipps und Lebensweisheiten mit auf den Weg…“
„Quält Dich aus tiefster Brust, das harte Wort „Du musst“ –
so macht Dich eins nur still, das stolze Wort „Ich will!!!“.
- Johann Wolfgang von Goethe -
Dieses Zitat sollte ich mir damals in der siebten Klasse groß auf ein Blatt schreiben. Diese Willensstärke, welches das Zitat verkörpert, hat mich schon immer bei Ihnen beeindruckt. Wenn Sie sich was in den Kopf gesetzt haben, wusste jeder, dass sie es schaffen und es genauso gemacht wird. Von der Geige, zum Schulclub, bis zum Unterrichten und vielen mehr, Ihre Willensstärke und Faszination war unglaublich. Dies übertrugen Sie auch auf uns, indem sie immer unser größter Kritiker und Förderer waren. In Vietnam im Nachtzugwagon, haben Sie mit allen Mitteln probiert, der vietnamesischen Bedienung zu erklären, was ein “Hopfentee“ ist. Naja, mehr oder weniger hatten sie es mit Hilfe des Google Übersetzers geschafft und tatsächlich konnten sie auch “Hopfentee“ für unseren Wagon ergattern. Dies war wohl eher ein schlechtes Beispiel für ihre Willensstärke, aber wahrscheinlich könnte ich diese Geschichte in der Schule ohne Ihren Namen erzählen und jeder würde wissen, dass es um Sie geht.
Ihre Persönlichkeit war unfassbar einzigartig und bewundernswert. Sie waren in jener Hinsicht eine unglaubliche Inspiration.
Ich werde Sie vermissen. Ruhe in Frieden

Ihr Meister (Elias)

Sehr geehrte Angehörige,
meine Eltern und ich möchten Ihnen unser Mitgefühl und Beileid aussprechen. Wir wünschen Ihnen viel Kraft für die kommende Zeit.

Regina Powaska, am 05. Mai 2021 um 12:08 Uhr

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Die Nachricht von Martins Tod stimmt mich sehr traurig.
Ich möchte allen Familienangehörigen mein aufrichtiges Beileid aussprechen.
Martin hinterlässt Spuren.......
Ich werde ihn als einen starken, vielseitig interessierten, aufrichtigen Menschen mit gesundem Menschenverstand, übersprudelnder Energie, Tatendrang und manchmal auch als grenzüberschreitende n Abenteurer in Erinnerung behalten.
In Gedanken wird er bei mir bleiben.
Regina Powaska,
seine Französisch-und Klassenlehrerin an der EOS in Neustrelitz

Anja Wolf, am 04. Mai 2021 um 22:54 Uhr

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Lieber Martin,
heute vor 20 Jahren verließen wir Neuseeland Richtung Australien. Neuseeland gehörte zu den angenehmsten Erfahrungen während unserer Weltreise. Es war sicher, meist komfortabel, die Menschen aufgeschlossen, die Natur einzigartig. Aufregend war es dennoch - jeden Tag, so wie die gesamte Reise. Du ließt keinen Tag ungenutzt verstreichen. Reisemüdigkeit gab es nicht. Dafür umso mehr Nervenkitzel. Alles war intensiv, leidenschaftlich und oft perfektionistisch. Zum Beispiel im Ausnutzen der Zeit: Bis zum letzten Tag hatten wir in Neuseeland gehofft, noch einen Hubschrauberflug unternehmen zu können, um das gewaltige Bergmassiv mit dem höchsten Berg Neuseelands von oben bestaunen zu können. Das Flugwetter spielte jedoch über Tage nicht mit. Wir waren bereits auf dem Weg nach Christchurch, wo der Flieger nach Australien gehen sollte, als plötzlich das Wetter wechselte. Die Wolken rissen auf, die Sonne schien – wir wendeten kurzerhand und flogen doch noch über die neuseeländischen Alpen. Nur einen Tag später ergatterten wir reduzierte, zurückgegebene Karten für die Oper in Sydney…

All diese tausend Eindrücke, das Wissen über die Kulturen der Welt, die vielen Begegnungen mit Menschen hast Du mit Akribie aufgearbeitet und nach unserer Rückkehr an Freunde, Familie und vor allem Deine Schüler weitergegeben. In Deinem Weltreise-Vortrag sagtest Du „Unsere Weltreise hat uns in manchem verändert. Wir haben größeren Respekt vor der Natur gewonnen. Man begreift oft ganz eindringlich, dass man ein Teilchen in dem großen Gefüge ist, wohl ein einzigartiges, aber im Ganzen auch recht unbedeutend.“

Unbedeutend, das warst Du mit Sicherheit nicht. Du hast Spuren hinterlassen. Danke für diese schöne Zeit. Deiner Familie wünsche ich Ruhe für die Trauerzeit, um in Dankbarkeit auf die vielen schönen Erinnerungen mit Dir zurückblicken zu können.

Gute Reise, mein Freund!

Deine Weltreisepartnerin

Familie Matthes, am 04. Mai 2021 um 08:39 Uhr

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"Menschen treten in unser Leben und begleiten uns eine Weile. Einige bleiben für immer und hinterlassen Spuren."

Danke, dass wir den besonderen Menschen Martin Frömmer kennen lernen durften.

Wir möchten der Familie unser aufrichtiges Beileid und tiefstes Mitgefühl aussprechen. Viel Kraft in dieser schwere Zeit.

Doreen, Heiko, Celina und Maximillian Matthes

Sven Pawelski, am 03. Mai 2021 um 18:48 Uhr

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Ich bin sehr traurig!
Traurig, weil wir uns jahrzehntelang nicht gesehen haben.
Traurig, weil Martin mit seiner freundlichen Art vielen sehr fehlen wird.
Traurig, weil ich Martin vor mir auf einem Foto aus dem Jahr 1986 sehe, wo er in unserem Borsi'34-T-Shirt steckt und bei einer Fete für Stimmung sorgt. Borsi'34 war der Studentenclub in Dresden, den Martin als jahrelanger Club-Chef mit uns aufbaute. Es freut mich sehr, dass auch seine Schule von diesem genialen Talent profitierte.
Aber das macht mich auch sehr traurig, dass ich Martin als gutmütigen, fröhlichen, sehr engagierten Menschen in Erinnerung behalten werde, der nun nicht mehr da ist. Wieder ist ein guter Mensch viel zu früh gegangen. Deshalb erweise ich auch der Familie meine tiefste Anteilnahme und mein Beileid.

Familie Poppitz, am 03. Mai 2021 um 10:09 Uhr

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Irgendwo bist du nun, irgendwie. Wir schließen die Augen und sehen dich, irgendwo, irgendwie in der Ferne. Schau auch du auf uns, begleite segnend unsere Wege, bis wir uns wieder die Hände reichen, irgendwann, irgendwie, irgendwo!

Annett Zinßer & Jens-Uwe Zobel, am 02. Mai 2021 um 20:50 Uhr

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Februar 2001 - Auszug aus unserem Weltreise-Tagebuch: Busfahrt in Chile von Frutillar nach Punta Arenas über 2.100km

Wir nahmen ein Taxi zur Panamericana und wurden an einem kleinen klapprigen Wartehäuschen herausgelassen. Dort beobachteten wir die Leute, wie sie trampten oder ihre Busse bestiegen. Als der Bus mehr als eine halbe Stunde überfällig war kam langsam Unruhe auf. Da tauchte er aus dem Regen auf. Aber ehe wir uns versichern konnten, dass es wirklich unser Bus war, war er schon wieder verschwunden. Wir waren fassungslos. Immerhin fahren die Busse nur an drei Tagen in der Woche, unsere Tickets kosteten eine Stange Geld und wir hatten noch über 2.000 km bis zum Ziel vor uns.

Martin erlangte als erster die Fassung wieder, ließ seinen Rucksack fallen, sprang auf die Straße, hielt ein Auto an und fuhr dem Bus hinterher. Nur war dieses Vorhaben nicht das Einfachste. Eine zweispurige Straße mit Gegenverkehr in Südamerika, strömender Regen und die Ungewissheit, ob der Fahrer des Autos, das er gerade bestiegen hatte zu den Sonntags- oder zu den Rennfahrern zählte, stellten kleinere Herausforderungen dar, die zu unseren Gunsten zu lösen waren.

Dann war der Bus eingeholt worden. Martin lehnte sich aus dem Fenster, schrie, gestikulierte und brachte den Bus tatsächlich dazu, dass er anhielt. Der Fahrer erklärte ihm nach einigem Zureden, dass er in Osorno auf uns warten würde.

Martin fuhr mit einem Truck die ca. 20km zurück. Wir hatten Glück - es kam gerade ein Bus, um uns in den nächsten Ort (Osorno) zu bringen und alles kam zu einem guten Ende.

So werden wir Dich immer in unserer Erinnerung behalten: lebensnah, voller Engagement und Ideenreichtum. Martin brannte für die Aktivitäten, welche er gerade verfolgte.

Wir wünschen seiner Familie vor allem Kraft, um mit diesem Verlust umzugehen. Ruhe in Frieden, lieber Freund!

Annett & JU

Familie Denner, am 02. Mai 2021 um 17:39 Uhr

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Ein besonderer Mensch ist gegangen !

Man trifft wenige Menschen im Leben, die einen so tiefen und nachhaltigen Eindruck bei anderen hinterlassen wie Martin Frömmer. Sein Beruf war für ihn eine Berufung. Mit Leidenschaft und Nachdruck stand er für seine Überzeugung ein. Sah in jeder Situation die Chance, die dahinter steckte und ergriff sie mutig. Wir sind sehr froh, Ihn kennengelernt zu haben.

Es ist schwer bei einem solchen Anlass tröstende Worte zu finden. Wir möchten seiner Familie unsere tiefe Anteilnahme aussprechen und viel Kraft in dieser schweren Zeit wünschen.

Ulrike, Jens und Tom Denner

Familie Schilling, am 02. Mai 2021 um 13:46 Uhr

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„Erinnerungen, die unser Herz berühren, gehen niemals verloren“

Lieber Herr Frömmer,

wir erinnern uns sehr gern an Ihre wunderbaren musikalischen Auftritte, schöne Schulfeste, unterhaltsame Elternabende und das schier unendliche Engagement für Ihre AK22 .
Wie gern hätten wir Ihnen das im Juli 2022 persönlich gesagt und Ihnen dafür von Herzen gedankt.

Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt in diesen schweren Stunden Ihrer Familie.
Möge sie Ihre Energie aufnehmen können, um diese schwierige Zeit zu überstehen.

Wir sind unendlich dankbar, dass wir Sie als einen sehr besonderen Menschen kennenlernen durften.

Holger, Constanze und Cara Schilling

André Voß, am 01. Mai 2021 um 14:29 Uhr

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gerade habe ich meiner Frau erzählt, welch tolle Stunden ich mit dir erlebt habe. Wir tauschten uns aus über nachwirkende Erlebnisse. Dabei musste ich an die Archivstraße in Dresden denken, als du spontan auf der großen breiten Treppe wunderbare Melodien auf deiner Geige zu Gehör brachtest und sich immer mehr Mitstudenten zum Zuhören und Staunen einfanden. Darüber hinaus denke ich an viele Momente des studentischen Lebens zusammen mit Werner, Krawalli und anderen. Meine Frau nahm das Handy und gab deinen Namen ein. Danach hatte ich nur noch das Bedürfnis, hier ein paar Zeilen zu schreiben.

Wolfgang Zropf, am 30. April 2021 um 22:54 Uhr

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wir sind uns zum ersten Mal in Afrika begegnet und ich hätte gern mit Dir gemeinsam das fortgesetzt, was wir damals aus der Taufe gehoben haben. Leider bin ich nun schon der letzte von uns dreien. Wir hatten eine kurze aber sehr schöne Zeit miteinander, die gern hätte intensiver und länger sein können. Leb wohl mein Freund.

Wolfgang (und Kerstin)

Bonny Stiller, am 30. April 2021 um 11:44 Uhr

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Es ist, es ist ok
Alles auf dem Weg
Und es ist Sonnenzeit
Ungetrübt und leicht
Und der Mensch heißt Mensch
Weil er vergisst
Weil er verdrängt
Und weil er schwärmt und glaubt
Sich anlehnt und vertraut
Und weil er lacht
Und weil er lebt
Du fehlst

(aus „Mensch“ von Herbert Grönemeyer)

Lieber Martin,
es ist so lange her, dass wir uns das letzte Mal gesehen haben. Ich denke sehr oft an dich und die Zeit, die wir gemeinsam geredet, diskutiert oder gelacht haben. Du hast immer versucht, die Welt zu einer besseren zu machen.
Ich werde dich als fröhlichen Menschen in Erinnerung halten, der seine Träume gelebt hat und sich treu geblieben ist.
Hab‘ eine gute Reise!

Deiner Familie wünsche ich viel Kraft und Ruhe in dieser schweren Zeit!

Bonny

Dana Oehler, am 28. April 2021 um 09:56 Uhr

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*Es ist das Ende der Welt, sagt die Raupe. Es ist erst der Anfang, sagt der Schmetterling.*

So positiv hast du stets das Leben gesehen. Das Glas war bei dir immer halb voll und nicht halb leer. Mit deinem Enthusiasmus und deiner Lebensfreude hast du es immer geschafft, uns ein Lächeln auf das Gesicht zu zaubern.

Ich kenne keinen, der so in seinem Beruf aufgegangen ist, wie du...das Lehrersein war für dich mehr als Unterricht, es war für dich Berufung. Unzählige Abende brannte in deinem Vorbereitungszimmer Licht, weil du voller Motivation Projekte für deine Schüler geplant hast. Du warst Wissensvermittler, Mentor, Berater, Organisator, Kämpfer, Künstler, Musiker, Genießer, Handwerker, Gärtner, Kollege und Freund.
Auf dich konnte man sich verlassen, du warst der Fels in der Brandung und wusstest stets Rat.

Danke für deine Inspiration, lieber Martin!

Ich werde mich immer an den Abend in der Russischen Stube erinnern, als du ein Vodka-Tablett nach dem anderen geholt, gesungen, getanzt und gelacht hast...

Ich bereue es, dass unser letztes Telefonat zu lange her ist und ich es nicht nachholen kann.

Ich werde dich immer in Erinnerung behalten.

Deiner Familie wünsche ich viel Kraft in dieser schweren Zeit.

Dana

Amelie Wittchen, am 24. April 2021 um 15:07 Uhr

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Lieber Martin,

ich glaube es gibt nicht viele Menschen, die anderen so wertfrei und offen gegenüberstehen wie du es konntest. Ich habe dich kennengelernt, als jemandem mit einer jungen, abenteuerlustigen Seele, einem guten Gespür für die richtigen Worte zur richtigen Zeit und der Fähigkeit ganz ohne Muße Behaglichkeit auszustrahlen.
Es macht in mir ein großes Gefühl von Ungerechtigkeit, dass du nicht die Zeit bekommen hast, die ich dir und all deinen Lieben von Herzen gegönnt hätte.
Und doch glaube ich, dass du mit deinem Leben anderen so viel mitgegeben hast, Menschen begleitet und unterstützt hast über kurze und längere Wege, dass du auch weiterhin präsent sein wirst und das ist ein gutes Gefühl.

Wir halten dich fest in unseren Gedanken.

Amelie & Denny

Werner und Ina Gärtner, am 22. April 2021 um 20:34 Uhr

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„Wenn ein Mensch lange Zeit lebt, sagt der Mensch, es ist Zeit, dass er geht.“ Das sangen die Puhdys schon vor 48 Jahren. Martin lebte nicht so lange und Zeit zum Gehen war es schon gar nicht. Er hatte noch so viel vor, angefangen von seiner kleinen Familie, die ja eben erst Zuwachs erhalten hat, bis hin zu seinen anderen Kindern, die er auf ihren individuellen Lebenswegen begleiten wollte.
Aber gegen diese Krankheit ist der schönste Lebensplan nichts wert. Wir kennen Martin seit 37 Jahren, 5 Jahre habe ich mit ihm in einem 20 Quadratmeter großen Studentenzimmer gelebt, zusammen mit einem anderen Kommilitonen. Was wir erlebt haben in diesen Jahren und auch in den Jahren nach dem Studium während der Freundschaft mit unseren beiden Familien ist für uns unvergessen. Und so überwiegen die positiven, die lustigen Momente, die Stunden, in denen wir getüftelt haben, wie man einen Wohnheimclub ins Leben rufen kann, die langen Abende, an denen wir in Clubräumen Karten zeichnen mussten, Matheprobleme gelöst haben und so manches Bier und den ein oder anderen Schnaps genossen haben. Unsere älteren Kinder haben gemeinsam in der Badewanne gesessen und sind um die Wette auf Baumstämmen herumgeklettert, auch das machte unsere gemeinsame Zeit aus.
Wir wünschen allen, die Martin in seinen letzten Stunden begleitet haben, ihm das Abschiednehmen erleichtert haben und allen, denen er besonders nahestand, viel Kraft, das zu verarbeiten, was die Krankheit in den vergangenen Monaten mit diesem lebensfrohen Menschen gemacht hat. Und vielleicht ist es irgendwann wieder möglich, an ihn ohne Schmerz zu denken und die Erinnerungen an schöne und glückliche Stunden ohne Tränen und Wehmut wach zu halten.
Werner und Ina Gärtner

Tianchen Huang, am 21. April 2021 um 23:27 Uhr

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Lieber Herr Frömmer, obwohl bereits fünf Jahre vergangen sind, kann ich bis heute nicht vergessen, dass Sie und ich beim Schulfest zusammen gesungen haben. Das Lied hieß „Heaven“...
Wir haben uns damals viel unterhalten und Sie haben mit Geduld meine Grammatikfehler korrigiert und erklärt.
Sie waren ein sehr begabter Lehrer. Von Mathe über Geografie bis hin zu Violine...
Heute Abend habe ich nochmal das Lied gehört . Ich denke, jetzt können Sie sich ausruhen und später im Himmel wieder unterrichten. Es gibt dort keinen Schmerz mehr. Nur Freude und Fröhlichkeit bleiben bei Ihnen. Wir werden Sie nie vergessen und wir vermisse Sie.
Ruhe in Frieden.

Fam. Köhler, am 21. April 2021 um 21:50 Uhr

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Wir möchten unser tiefes Mitgefühl zum Ausdruck bringen. Der Verlust eines lieben Menschen fällt schwer und je näher er stand, um so größer ist der Schmerz. Worte des Trostes sind schwer zu finden. Was bleibt sind dankbare Erinnerungen an einen ganz besonderen Menschen...

Melanie, Mike & Johann Köhler

Almut Larkin, am 21. April 2021 um 18:35 Uhr

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Martin war ein Freund und mein Lehrer, hat mich zum Lehrerberuf inspiriert, mir durch seine ganz eigene Art gezeigt, wie Respekt "geht", wie Leben in vollen Zügen genießen (manchmal auch ohne Rücksicht), voll da sein im Hier und Jetzt und nicht zu zögern...
Ich habe gezögert beim letzten Gespräch, war ich nicht ganz da, zu voll mit eigenen "Sorgen" und bedaure nun, nicht daran gedacht zu haben, dass es ein "zu spät" geben könnte...
Unvergessen bleiben die Wanderungen, die Ermutigungen und die "leichte" Art das Leben so zu nehmen wie es ist...
Und es bleibt die Trauer um einen großartigen Menschen, wenn ich deine Karussel/Renft-Kasse tte höre mit dem Song "... was kann ich tun für dich..."
Deiner Familie wünsche ich von ganzem Herzen Stärke und Kraft
und dir danke ich für so vieles!

Almut Larkin, am 21. April 2021 um 18:26 Uhr

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Martin war ein Freund und mein Lehrer, hat mich zum Lehrerberuf inspiriert, mir durch seine ganz eigene Art gezeigt, wie Respekt "geht", wie das Leben in vollen Zügen genießen (manchmal auch ohne Rücksicht), voll da sein im Hier und Jetzt und nicht zu zögern...
Ich habe gezögert beim letzten Gespräch, war nicht ganz da, zu voll mit eigenen "Sorgen" und bedaure nun, nicht daran gedacht zu haben, dass es ein "zu spät" geben könnte...
Unvergessen bleiben die Wanderungen, die Ermutigungen und die "leichte"Art das Leben so zu nehme wie es ist..
Und es bleibt die Trauer um einen großartigen Menschen... wenn ich deine Karussel/Renft-Kasse tte höre mit "...was kann ich tun für dich.."
Deiner Familie wünsche ich von ganzem Herzen Stärke und Kraft
und danke dir von ganzem Herzen, Martin, für alles!

Bernd Grabein, am 21. April 2021 um 16:24 Uhr

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"Tod ist nur,wer vergessen wird!"
Unvergessen Apfelernte in Borthen- auf unserem Wunsch hin lief "1000 mal berührt, 1000 mal ist nichts passiert ..." auf DT64!!!
Ebenso der grandiose Auftritt der "Exmats" im ersten Semester unseres Studiums!!!!! Leider haben wir uns nur noch einmal danach gesehen- egal!!
Bleibst unvergessen!!!!
Bernd G.- ehemaliges Mitglied der SG 13/4- an der PH Dresden!!!!

Matthias Trenkel, am 21. April 2021 um 14:26 Uhr

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In schönen Erinnerungen lächelt die Vergangenheit.

Ich durfte leider nur wenige Schritte mit Martin zusammen durchs Leben gehen. Gern hätte ich viel früher seine Bekanntschaft gemacht und wäre auch von ganzem Herzen länger mit Ihm auf diesem Weg geblieben.
Auch auf diesem kurzen gemeinsamen Weg hat Martin es immer wieder geschafft viele Spuren und Eindrücke bei mir zu hinterlassen. Dafür bin ich äußerst dankbar. Jetzt bleibt nur der Trost, dass die Kollegen und die Familie diese wertvollen Spuren erhalten.
Mit dem Abscheid eines geliebten Menschen verliert man vieles, niemals aber die gemeinsam verbrachte Zeit!
Ich werde Martin immer in positiver Erinnerung behalten und hier weiterleben lassen.

Der Familie wünsche ich viel Kraft in dieser schweren Zeit.

Sandra John, am 21. April 2021 um 14:09 Uhr

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"Gute Menschen gleichen Sternen, sie leuchten noch lange nach ihrem Erlöschen".

Sie waren ein ganz besonderer Mensch, Lehrer und ein Vertrauter für unseren Sohn Tim.
In Gedanken sind wir in dieser schweren Zeit bei Ihren Lieben.

Wir sind dankbar, dass wir Sie kennenlernen durften.

Sandra, Andreas und Tim John

Norbert Racskó, am 21. April 2021 um 12:42 Uhr

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Lieber Martin,
Es ist immer schwer, sich zu verabschieden. Ich habe nur gute und positive Erinnerungen von dir. Ich erinnere mich an unsere Reisen nach Bautzen als Kind, deine Besuche in Ungarn, unsere Familientreffen und vieles mehr.

Meine Lieblingsgeschichte war, als du den ungarischen Polizisten davon überzeugt hast, dass die Ampel nicht rot, sondern orange („narancs“ – dein ungarischer Wortschatz war beindruckend) war, und er dich gehen ließ.

Ich erinnere mich, dass du versucht hast, in Budapest im Hütchenspiel zu gewinnen - Spoiler-Alarm: du hast verloren. Ich erinnere mich, dass du Rommé gespielt und so viel geklopft hast, dass du 30 Karten hattest. Du wolltest schon immer gewinnen.

Ich erinnere mich, dass du bei unserem Familientreffen mit großer Leidenschaft mit Andrei gesungen hast, du warst wie ein lateinamerikanischer Gitarrist - dann habe ich deine Beliebtheit bei Frauen verstanden. :) :)

Ich erinnere mich, dass du bei Daniels Hochzeit auf der Geige gespielt hast - was auch immer du getan hast, du hast es immer mit Leidenschaft getan.

Ich erinnere mich, dass du stundenlang vor unserem Balkon in Genf gestanden bist und die Flugzeuge landen angeschaut hast - der neugierige Junge war nie aus deiner Seele verloren.

Ich werde die Zeiten vermissen, in denen du uns zum Lachen gebracht hast, und wir werden dich immer schrecklich vermissen.

Norbert

Sidan Lu, am 21. April 2021 um 01:34 Uhr

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Es gibt nur wenige Dinge, die ich mehr bedauere, als Sie in den Jahren nach der Gymnasium nicht wiedersehen zu können. Ich hatte das Glück, Ihr Schüler zu sein. Sie haben uns viel beigebracht, uns mehr Ermutigung und Anerkennung als Studenten in einem fremden Land gegeben. Sie sind eine besondere und respektvolle Person, und ich werde Sie nie vergessen!

Shuang Hao, am 20. April 2021 um 22:42 Uhr

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Herr Frömmer is unlike any other teachers, he is not only a teacher but also a friend to me. I actually learned so much more than mathe or geography from him.
When I was told he has passed away I really think it just a really bad joke, a man like him, tough like him... I can’t imagine whatever could take his life. But here we are, I don’t even have a chance to thank him and say a proper goodbye.
I know it’s already too late, but thank you Herr Frömmer! For all your tutoring and kindness, you are always my teacher and my dearest friend. I hope wherever you are now, there would be no suffer but only joy and happiness, and I believe I shall meet you again someday.
RIP

Simone Müller, am 20. April 2021 um 22:37 Uhr

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Die Gedanken sind bei Deinen Lieben, die ohne Dich, dennoch mit Dir im Herzen, zukünftig zurecht kommen müssen.
Auch ich werde Dich immer in guter Erinnerung behalten.

Max Weber, am 20. April 2021 um 22:11 Uhr

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Ich kann es immer noch nicht fassen...Sie waren einer der prägendsten Menschen in meinem und vielen anderen Leben. Ihr Verlust ist kaum zu glauben. Aber sie sind nicht fort da jeder der Sie kannte in seinem Herzen trägt.
Ruhe in Frieden.

Paul Hentschel, am 20. April 2021 um 21:55 Uhr

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Mir fehlen noch immer die Worte... Über viele Schuljahre haben Sie mich begleitet, waren stets mein größter Förderer und Kritiker zugleich, haben in mir Potenzial gesehen und immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Mit Ihnen hat die Welt zwar einen inspirierenden und guten Menschen verloren, doch vergessen werden wir Sie nie...

Elias Mennad, am 20. April 2021 um 21:32 Uhr

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Ihr Unterricht hat eine tiefe Begeisterung für die Wissenschaft in mir entfacht, die mich noch immer trägt. Es schmerzt mich einen so inspirierten Menschen nicht mehr in der Welt zu wissen.

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